Politik

Was heißt Politik für mich?

P=Progressiv. Nur meckern ist nicht, Lösungen brauchen Nach-vorne-Denke, Veränderungen brauchen Mutige, die sie anstoßen – auch auf die Gefahr hin, sich zu irren.

O=Offen. Hinterzimmer haben nicht umsonst den Ruf, Dinge auszukarteln, wenig bis gar nicht transparent, und das auch noch gewollt. Ist nicht mein Ding. Ich schätze den offenen Umgang mit Meinungen, das Ringen um gemeinsame Positionen – und die Stärke, auch mal den Zustand auszuhalten, keine gemeinsame Position zu finden und das zu respektieren.

L=Lernen.

I=Interesse. Interesse zeigen, Interesse wecken. Es ist doch letztendlich so: Politik betrifft uns alle, deshalb sollten sich politisch engagierte Menschen schon die Mühe machen, Politik auch für alle interessant zu gestalten. Das fängt mit der Sprache an, geht über die Themen und Debatten (und deren Kultur) bis hin zum Umgang mit ParteifreundInnen.

T=Team. Eine Partei besteht nicht umsonst aus mehreren Leuten, je mehr desto besser. Und je gemeinsamer, desto stärker. Ich fühle mich als Teil eines Ganzen.

I=Integrität. Ein großes Wort, und zwar mit Absicht. Ich kann dem geflügelten Wort “Freund-Feind-Parteifreund” wenig witziges entnehmen. Es entbehrt des Respekts und des Anstands. Und deswegen ist es mir so wichtig, keinen kleineren Anspruch als Integrität an Politik – un dmich als politisch Aktive – zu stellen.

K=Kreativität. Kaum etwas ist schwerer zu ertragen als Bedenkenträgerei, kaum etwas zerstört Motivation effektiver als der Klassiker “Das haben wir schon immer so gemacht”. Wenn das “immer so” zur Lösung führt – okay. Und wenn nicht? Dann sind kreative Ideen einfach unabdingbar!